i.Vacc

Prädiktion von Infektionsanfälligkeit durch Integration verschiedener Datenquellen (NAKO, NAKO-Zusatzprojekt ZIFCO) zur Verbesserung von Impfempfehlungen

+++Aktuelles aus i.Vacc +++

Großes Projekttreffen

Corona-bedingte Herausforderungen in i.Vacc erfolgreich meistern

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Analyseverfahren in Vorbereitung

Analyseverfahren wird evaluiert.

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DAS PROJEKT AUF EINEN BLICK

Impfempfehlungen verbessern – das ist das Ziel des Projektes i.Vacc. Dabei werden gemeinsam mit verschiedenen Partnern über Multi-Omics-Profile Anfälligkeiten für Infektionen untersucht.

Die genutzten Daten stammen dabei aus dem Projekt ZIFCO und werden mit PIA erhoben.

Hintergrund

Für immer mehr Krankheitserreger werden neuartige Impfstoffe entwickelt. Es gibt jedoch eine natürliche Grenze für Wirksamkeit, Sicherheit und Akzeptanz in Bezug auf die Kombination von Impfstoffen und das Hinzufügen neuer Impfstoffe zu bestehenden Impfempfehlungen. Um dieser Herausforderung zu begegnen, müssen Impfempfehlungen individueller gestaltet werden.

Ziele

Ziel des i.Vacc-Projektes ist es, neuartige Multi-Omics-Profile für die Anfälligkeit für Infektionen (insbesondere der Atemwege) zu identifizieren. Dazu werden Daten, z.B. zu Erkältungen, über PIA im Rahmen des Projektes ZIFCO erfasst und mit weiteren Daten der NAKO Gesundheitsstudie sowie umfassenden Analysen von Bioproben ergänzt, um die Anfälligkeit für (Atemwegs-) Infektionen vorherzusagen.

Wir untersuchen damit das Prädiktionspotential von molekularen Biomarkern unter Verwendung der Immunzellen und weiteren Ansätzen, z.B. aus der Proteomik. Gleichzeitig fließen durch die Daten der NAKO Gesundheitstudie Informationen zu individuellen Verhaltensweisen, z.B. zu Bewegung, in das statistische Modell ein. Die Erkenntnisse sollen als konzeptuelle Grundlage für individuelle Impfstrategien genutzt werden.

Beteiligte

Die Projektpartner sind:

Finanzierung

  • Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
  • Volkswagen Stiftung